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Reportage “Ein Morgen in der Shwedagon Pagode”
Da hieß es früh aus dem Bett, um noch vor Anbruch des ersten Tageslichts in der Shwedagon Pagode in Yangon einzutreffen. Was mich dann aber erwartete entschädigte mich definitiv für das frühe Aufstehen. Eine wunderbar friedvolle Atmosphäre, aber doch angefüllt mit Leben, Familien, einzelne Gläubige, Gruppen von Freunden, Mönche, Nonnen, kurz die unterschiedlichsten Menschen waren unterwegs um schon in den frühen Morgenstunden Andacht zu halten und zu meditieren. Dies ist im Buddhismus oft auch mit verschiedenen rituellen Handlungen verknüft, so dass es stellenweise auch sehr lebhaft zuging. Zuerst war es noch Nacht und alles war märchenhaft erleuchtet, dann aber ließen sich die ersten Sonnenstrahlen blickenund tauchten alles in ein goldenes Licht. Wenn Ihr Lust habt könnt Ihr hier mal schauen was ich meine.
http://utesalewski-mohr.jimdo.com/portfolio/shwedagon-pagoda/
Mehr Infos zur Shwedagon Pagode gibts hier:
Lackarbeiten oder Lacquerware aus Burma
In unserem Muchmohr-Shop finden Sie viele wunderschöne Handarbeiten aus Myanmar, unter anderem die hier noch sehr unbekannten Lacquerware Arbeiten. Hier nun eine ausführliche Erklärung um was es sich handelt und eine Beschreibung des Herstellungprozesses.
Bis in die heutige Zeit werden burmesische Lackarbeiten im täglichen Hausgebrauch eingesetzt, denn sie sind lebensmitteltauglich, wasserfest, insektensicher, weitgehend bruchsicher und auch begrenzt hitzebeständig. Seit Jahrhunderten trinken die Burmesen ihren Tee aus Lackbechern. Neben den praktischen Vorzügen finden sie aber insbesondere wegen ihrer anspruchsvollen, dekorativen Verarbeitung viele Liebhaber und begeisterte Sammler.
Der sogenannte lacquer tree (lat. melanhorrea usitata) wächst nur zwischen 2000 m bis 3000 m über dem Meeresspiegel. Der Harz (von den Burmesen thit-si genannt) wird genauso wie Kautschuk gewonnen.
Das thit-si hat zuerst eine braune Farbe und wird im Laufe einiger Tage unter Einfluss von Sauerstoff langsam dunkler, bis es schließlich tiefschwarz ist. Wenn man die unterschiedlichen Gefäße, Tabletts, Becher und Teller betrachtet, ahnt man nur selten, dass der Korpus fast aller Artikel aus Bambus oder
in seltenen Fällen sogar aus Pferdehaar geflochten wurde.
Um das Gefäß für die Ornamentengravur vorzubereiten, muss in langen Arbeitsschritten eine plane Oberfläche geschaffen werden.
In einem ersten Schritt werden die Ritzen des geflochtenen Bambuskorpus mit Putte gefüllt, um eine halbwegs ebene Oberfläche zu erzielen. Mehr…
Chan Chan, junge burmesische “Whitney Houston”, als Beachgirl
Nachts waren wir auf einem tollen recht ursprünglichem Rap-Konzert von Myanmars bekanntestem Rapper “Sai Sai”. Am nächsten Morgen dann die große Überraschung – Fotoshooting mit Chan Chan, einer der Künstlerinnen im Vorprogramm, direkt vor unserem Bungalow am Strand -. Das konnte ich mir nicht entgehen lassen, nach kurzer Rücksprache mit dem Fototeam, war es abgemachte Sache, Ko Lynn, der burmesische Fotograf leiht sich für ein paar Shot´s unser Model, Laura, und ich kann ein paar Schüsse mit der burmesischen Pop-Newcomering, Chan Chan, machen. Wie sich herausstellte ist Chan Chan ein wirklich nettes, intelligentes Mädchen im Alter von Laura, das zudem noch perfekt englisch spricht. Die Zusammenarbeit war äußerst vergnüglich und das Ergebnis kann sich auch sehen lassen. Eine zufällig anwesende Agentin, hat auch gleich Interesse angemeldet, Chan Chan in Europa zu vermarkten. Na da schauen wir mal was daraus wird…
Hier nun ein paar Bilder von unserem burmesischen Beachgirl.





