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Archiv für die Kategorie ‘Birma-Myanmar’

Lackarbeiten oder Lacquerware aus Burma

In unserem Muchmohr-Shop finden Sie viele wunderschöne Handarbeiten aus Myanmar, unter anderem die hier noch sehr unbekannten Lacquerware Arbeiten. Hier nun eine ausführliche Erklärung um was es sich handelt und eine Beschreibung des Herstellungprozesses.

Bis in die heutige Zeit werden burmesische Lackarbeiten im täglichen Hausgebrauch eingesetzt, denn sie sind lebensmitteltauglich, wasserfest, insektensicher, weitgehend bruchsicher und auch begrenzt hitzebeständig. Seit Jahrhunderten trinken die Burmesen ihren Tee aus Lackbechern. Neben den praktischen Vorzügen finden sie aber insbesondere wegen ihrer anspruchsvollen, dekorativen Verarbeitung viele Liebhaber und begeisterte Sammler.

Der sogenannte lacquer tree (lat. melanhorrea usitata) wächst nur zwischen 2000 m bis 3000 m über dem Meeresspiegel. Der Harz (von den Burmesen thit-si genannt) wird genauso wie Kautschuk gewonnen.
Das thit-si hat zuerst eine braune Farbe und wird im Laufe einiger Tage unter Einfluss von Sauerstoff langsam dunkler, bis es schließlich tiefschwarz ist. Wenn man die unterschiedlichen Gefäße, Tabletts, Becher und Teller betrachtet, ahnt man nur selten, dass der Korpus fast aller Artikel aus Bambus oder
in seltenen Fällen sogar aus Pferdehaar geflochten wurde. Um das Gefäß für die Ornamentengravur vorzubereiten, muss in langen Arbeitsschritten eine plane Oberfläche geschaffen werden.
In einem ersten Schritt werden die Ritzen des geflochtenen Bambuskorpus mit Putte gefüllt, um eine halbwegs ebene Oberfläche zu erzielen. Mehr…

Chan Chan, junge burmesische “Whitney Houston”, als Beachgirl

Nachts waren wir auf einem tollen recht ursprünglichem Rap-Konzert von Myanmars bekanntestem Rapper “Sai Sai”.  Am nächsten Morgen dann die große Überraschung – Fotoshooting mit Chan Chan, einer der Künstlerinnen im Vorprogramm, direkt vor unserem Bungalow am Strand -. Das konnte ich mir nicht entgehen lassen, nach kurzer Rücksprache mit dem Fototeam, war es abgemachte Sache, Ko Lynn, der burmesische Fotograf  leiht sich für ein paar Shot´s unser Model, Laura, und ich kann ein paar Schüsse mit der burmesischen Pop-Newcomering, Chan Chan, machen. Wie sich herausstellte ist Chan Chan ein wirklich nettes, intelligentes Mädchen im Alter von Laura, das zudem noch perfekt englisch spricht. Die Zusammenarbeit war äußerst vergnüglich und das Ergebnis kann sich auch sehen lassen. Eine zufällig anwesende Agentin, hat auch gleich Interesse angemeldet, Chan Chan in Europa zu vermarkten. Na da schauen wir mal was daraus wird…

Hier nun ein paar Bilder von unserem burmesischen Beachgirl.

“Let the sunshine in” Burmesische Sonnenschirme nun hier in Limburg eingetroffen

Juhu, sie sind da.

Auf unserer letzten Reise haben wir sie ausgewählt und für unseren Muchmohr-Shop eingekauft. Vor 3 Tagen sind sie nun nach einer langen Schiffsreise bei uns in Brechen eingetroffen. Die schönsten Sonnenschirme der Welt. So seh ich das auf jeden Fall. Bei der Auswahl und Qualitätskontrolle habe ich ein paar Bilder geschossen, die ich Euch nicht vorenthalten will. Schaut Euch das an….. Sind sie nicht wunderschön, jeder Schirm ist anders, Aus Bambus mit imprägnierter Baumwolle bespannt und handbemalt. es gibt sie in 3 Größen, 2,92 m, 2,52 m und 2,00 m …… Und jetzt…. brauchen wir hier nur noch das passende Wetter, aber das soll  ja auch kommen.

Let The Sunshine In

(Choir)
Let the sunshine, let the sunshine in
The sunshine in, the sunshine in

I’ve been waiting for a sunny day
A time when I can mix some hay
The day is good I see the weather’s fine
The grass is high and the sun must shine
Weather to get together
I don’t know whether
I should feel your touch
Weather to get together
I don’t know whether
The grass is high enough
Uh!

(Choir)
Let the sunshine, let the sunshine in (you gotta let)
Let the sunshine, let the sunshine in
The sunshine in, the sunshine in

You’re so lovely on a sunny day
Look outside to an infant play
The grass is greener over the fence
There is nothing like experience
Weather to get together
I don’t know whether
I should move so fast
Weather to get together
I don’t know whether
You’re a snake in the grass
Uh!

(Choir)
Let the sunshine, let the sunshine in (you gotta let)
Let the sunshine, let the sunshine in
The sunshine in, the sunshine in
You gotta let!

Weingut in Myanmar

22. Februar 2010 Salewski-Mohr Keine Kommentare

Auf unserer Reise durch unser bevorzugtes Reiseland, Myanmar oder auch Birma genannt, machten wir auch auf dem wunderschönen Aythaya Wineyard Station. Dort liessen wir es uns richtig gut gehen und genossen die frische klare Luft in dieser höher gelegenen Region. Natürlich haben wir auch die tollen Weine gekostet und waren sehr angetan von der guten Qualität, die wir so in Südostasien nicht erwartet hatten. Wir lernten dort auch den Manager und den leitenden Winzer kennen, beides Deutsche. Selbstverständlich bot auch diese Location reichlich Gelegenheit zu Fotografieren. Hier möchte ich Euch nun einen ganz kleinen Eindruck von den dort entstandenen Bildern vermitteln.

Viel Spass

Patenkinder in Myanmar, eine fehlgeschlagene Reportage

15. Juli 2009 Salewski-Mohr 1 Kommentar

Auf unserer letzten Reise nach Birma besuchten wir ein Projekt des “Fördervereins Kinderhilfe Birma” in” Yenangyaun”  www.kin-bir.de . Dieser Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht ein Waisenhaus in Yenangyaun zu bauen. Mit Spenden sollen zudem Kinder und Ihre zum Teil vorhandene Restfamilie kontinuierlich unterstützt werden. Es soll der Lebensunterhalt und der Schulbesuch gesichert werden. Mehr…